Vita

Dr. rer soc Astrid Libuda-Köster

Persönliche Daten:

geboren am 24. November 1960
verheiratet, 2 erwachsene Kinder

Ausbildung

1980 – 1986 Studium der Soziologie an der Universität Bielefeld und der Universität Lissabon am Instituto Superior das Ciências do Trabalho e da Empresa, Portugal
10/1986 Examen als Diplom-Soziologin
10/1991 Promotion zur Doktorin der Sozialwissenschaften
Doktorarbeit: "Diversion: Selbsteinschätzung und Realität staatsanwaltlichen Entscheidens – eine Befragung nordrhein- westfälischer Jugendstaatsanwältinnen und Jugendstaatsanwälte"

Beruflicher Werdegang

seit 1/1995 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Lehrerbildung im DFG-Projekt "Institutionalisierte Diskriminierung" des Forschungsschwerpunktes Folgen der Arbeitsmigration für Bildung und Erziehung
1/1993 – 8/1994 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Lehrerbildung im DFG-Projekt "Institutionalisierte Diskriminierung" des Forschungsschwerpunktes Folgen der Arbeitsmigration für Bildung und Erziehung
1/1992 – 8/1992 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich "Intervention und Prävention im Kindes- und Jugendalter", an der Universität Bielefeld, Forschungsprojekt "Familienunterstützung"
11/1988 – 6/1989 wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsprojekt "Der Volksgerichtshof", an der Universität Bielefeld, Fakultät für Rechtswissenschaften
11/1986 – 12/1991 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich "Intervention und Prävention im Kindes- und Jugendalter", 227,an der Universität Bielefeld, "Entscheidungsstrukturen im Kriminaljustizsystem"

Lehre

seit 1/1993 nebenamtliche Dozentin an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV) NRW,
Fächer: Verhaltenstraining, Soziologie, sozialwissenschaftliche Methodenlehre
1996-2003 Mitglied des Lehrausschuss des Behindertensportverbandes NRW
1997 – 2000 nebenamtliche Dozentin an der niedersächsischen Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege, Fächer: Sozialpsychologie und Betriebssoziologie
seit 10/2005 regelmäßig Lehraufträge an der Leuphana Universität Lüneburg