Dr. Libuda-Köster

Astrid Libuda-Köster studierte Soziologie in Bielefeld und Lissabon. Die Doktorin der Sozialwissenschaften leitete von 1995 bis 2020 das Institut für Projektevaluation und sozialwissenschaftliche Datenerhebung (IPSE) in Bad Salzuflen.
Sie ist eine Nachfahrin von Hugo Grotius. Mit “De Mare liberum” 1605 und „De jure belli ac pacis (libri tres)“ 1625 begründete Hugo Grotius seinen Ruf als „Gründungsheros“ des neueren Natur- und Völkerrechts. Über die Jahrhunderte verbindet Ahne und Nachfahrin das Streben nach sozialer Gerechtigkeit.